Alle Beiträge von torsten

Erster größerer Test meiner neuen Makrolinse

Nach dem ersten größeren Fotourlaub an der Ostsee und den ziemlich beeindruckenden Ergebnissen vom „Strand to go“ war die Entscheidung für ein eigenes Makroobjektiv gefallen. Während die Strandaufnahmen im Urlaub noch mit dem Tamron 90mm entstanden sind, fiel meine persönliche Entscheidung aus verschiedenen Gründen auf das Sigma 105mm 2.8. HSM OS. Ein erster größerer und umfangreicherer Test fand im Garten meiner Eltern statt. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen, oder?

Artikel von mir zur Hippotheapie im Magazin des Instituts für pferdegestützte Therapie erschienen

Dass die Hippotherapie einen ganz besonderen Stellenwert besitzt, werden viele von euch und Ihnen wissen. Nun habe ich eine ganz besondere Gelegenheit erhalten, die Auswirkungen, Bedeutungen und Gefühlen, die die Hippotherapie in mir auslöst. Im aktuellen Magazin des Instituts für pferdegestützte Therapie (IPTh) findet ihr einen Gastbeitrag von mir zur Hippotherapie. Vielen Dank an Julia Bär für die Betreuung meines Beitrags, vielen Dank an die wunderbaren Menschen, die mir dieses Erlebnis einmal die Woche möglich machen und natürlich Danke an mein Therapiepferd Shirley, die Tinkerdame mit riesigem Herzen und sanfter Seele. Du bist ein Geschenk. Direkt zum Magazin gelangt ihr hier.

Meinen Beitrag findet ihr auf den Seiten 23-26. Danke auch an Nicole Burfien und Michael Erler für die tollen Fotos.

Mein erster längerer Fotourlaub

Diese Osterferien waren wirklich wunderbar und außergewöhnlich. Was eigentlich mal mit einem sehnsüchtigen Blick auf ein wunderbares Foto von Helgoland aus der Gruppe von Lindas Fotoausstellung begann, reifte zu der Idee, das ich mit Antje und Maike in einen Inselfotourlaub fahren könnte. Nachdem das Reiseziel mehrere Male geändert werden musste und zwischenzeitlich der Eindruck entstand, dass „Urlaub mit richtig behinderten Menschen ungefähr so einfach zu bekommen sei, wie die Audienz beim Papst“, war uns das Glück doch noch hold. Im Thedor-Schwartz-Haus der Arbeiterwohlfahrt in Brodten (zwischen Timmendorf und Travemünde) fanden wir dann doch noch eine schöne, barrierefreie und ausgesprochen angenehme Unterkunft für wunderschöne Tage mit wunderbaren Menschen.

Gruppenfoto

Besonderer Dank gilt auch meinen Eltern, ohne die dieser wunderbare Trip nicht möglich gewesen wäre. Praktisch auch, wenn alle Mitreisenden denselben Kamerahersteller haben. So konnte man prima Objektive untereinander tauschen und ich erste Makro-Erfahrungen sammeln. Toll ist auch, wie wunderbar Maike und Antje mit mir umgehen und fotografische Hindernisse abbauten. Die Fotos von unserem „Strand to go“ können sich durchaus sehen lassen, oder? Es waren herrliche Tage und ich hoffe, dass uns zukünftig noch viele gemeinsame Fotoerlebnisse vergönnt sind.

Fotokurs mit Arne von Brill im Aller-Atelier

Neues Jahr, neue Impulse: Das Aller-Atelier der Lebenshilfe Verden konnte Arne von Brill für einen Fotokurs mit dem Titel „Kreative Fotografie“ gewinnen. Kreativ war es tatsächlich und es war großartig. Viele, wirklich viele neue Themen. Besonders fasziniert haben uns alle wohl die Lichtspiele in der Langzeitbelichtung. Aber auch Parkhäuser und Straßenlaternen werde ich zukünftig mit neuen Augen sehen. Danke Arne für sechs wunderbare Tage und viel Neues, was wir Lernen durften. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Hier ein „Best of“ aus den Fotos

Und der fertige Stop Motion Film:

Verteidigung (John Grisham)

David Zinc hat eigentlich alles, wovon man träumen kann: Er ist Partner in einer angesehenen Großkanzlei, hat ein gutes Einkommen und eine schöne Frau. Nur der Stress und der unerfüllte Wunsch nach Nachwuchs trüben das Glück ein wenig. Eines Morgens dann trifft David eine spontane Entscheidung: Als er das Bürogebäude betritt, macht er auf dem Absatz kehrt, betrinkt sich hemmungslos in der nächstgelegenen Bar und nennt dem Taxifahrer statt seiner Privatadresse die Adresse auf dem Werbeplakat einer Anwaltskanzlei. Nachdem er dort seinen Rausch ausgeschlafen hat und eher aus Mitleid einen neuen Job bekam, steht er wenig später vor einem großen Fall: Ausgerechnet gegen die Anwälte seines Ex-Arbeitgebers soll er beweisen, dass ein Medikament tödliche Nebenwirkungen hat…

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Eiseskälte (Arnaldur Indridason)

Kommissar Erlendur reist in die Gegend, die sein größtes Trauma auslöste, weil er dort seinen Bruder verlor. Da der Bruder an Erlendurs Hand hing, als er verschwand, verfolgen Erlendur die Ereignisse bis heute. Der Hof seiner Eltern, von dem Erlendur nicht einmal mehr weiß, wem er heute gehört, wird zum Ausgangspunkt seiner Expedition. Auf der Suche begegnet Erlendur einem Fuchsjäger, der auch vor vielen Jahren bei der Suche nach Erlendurs Bruder dabei gewesen war. Doch auch er kann kein Licht ins Dunkel bringen, sondern erzählt ihm stattdessen, dass eine weitere Frau in der Gegend verschwand und sich jede Spur verliert.

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Glaube der Lüge (Elizabeth George)

Inspector Lynley wird vom Polizeichef höchstpersönlich gebeten, diskrete Ermittlungen durchzuführen, als der Neffe eines Industriemagnaten bei einem augenscheinlichen U­nfall ums Leben kommt. Doch anstelle der zu erwartenden Hilfsbereitschaft treffen Lynley und wenige Kollegen bei der Familie Faircrough auf eine Mauer des Schweigens und der Abwehr. Was den Fall noch komplizierter macht: Beinahe jeder in der Familie schien ein Motiv zu haben, das Opfer zu töten.

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Reiches Erbe (Donna Leon)

Zum 20. Mal ermittelt der Commissario bereits in Venedig. Dass muss natürlich gefeiert werden bei einem Essen mit Vice-Questore Patta und Tenente Scarpa. Da kommt ein Anruf aus der Questura gerade recht. In einer Wohnung war die Leiche einer alten Dame gefunden worden und es gab Blut auf dem Fußboden. Eigentlich deutet alles auf einen natürlichen Tod des Opfers hin, zumal sie sich anscheinend im Sturz den Kopf an einem Heizkörper angeschlagen hat. Wären da nicht winzige Details, die nicht zusammenpassen. Aus Erfahrung ahnt Brunetti, dass hier etwas nicht stimmt und dennoch gibt es als Indiz anfangs nur sein Bauchgefühl.

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