Schöner Schein (Donna Leon)

An einem kalten Winterabend muss Guido Brunetti mal wieder zu einem dieser gesellschaftlichen Anlässe mit seinem Schwiegervater. Beides zusammengenommen, mehr als Grund genug für die schlechte Laune des Commissarios. Entgegen aller Erwartung verläuft der Abend besser als erwartet. Das liegt nicht zuletzt an der Tischnachbarin Brunettis, mit der so viel Zeit verbringt, dass selbst Paola nicht umhinkommt, eine Bemerkung dazu zu machen.

Am folgenden Tag, als Brunetti wieder in der Questura arbeitet, erhält Vize-Questore Patta Besuch von einem Sonderermittler der Carabinieri für Umweltvergehen. Er ermittelt in einem Mordfall, der schon etwas zurückliegt. Mordopfer war ein Spediteur. Obwohl der Sonderermittler den Comissario um Amtshilfe gebeten hatte, erweist sich dieser – aus Angst um sein eigenes Leben – als sehr zurückhaltend in der Weitergabe von Informationen. Als der Sonderermittler am Folgetag erschossen aufgefunden wird, ist nicht nur klar, dass die Angst des Opfers berechtigt war, sondern auch, dass Brunetti in einem Fall ermitteln wird, der ihm alle Tricks und Kniffe abverlangt und dessen bester Ratgeber die Intuition ist…

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