Draußen ist es am Schönsten

Nachdem ich den „Schock“ der ersten Reitstunde draußen verdaut hatte, bekam ich mehr. In der nächsten Reitstunde verzichteten wir fast gänzlich auf die „Einführungsrunde“ in der Halle.

Doch diesmal war auch nicht der Springplatz unser Ziel, nein es sollte der Rundweg über das Gelände des Therapiestalls und des ortsansässigen Reitvereins werden. Viele unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten und das Gefühl, den Bäumen ja so nahe zu sein. Wirklich entspannt saß ich aller Wahrscheinlichkeit da noch nicht auf dem Pferd, aber es war ein herrliches Gefühl, vom Pferderücken die vielen friedlich grasenden Artgenossen auf den Weiden zu sehen. Wäre ich etwas entspannter auf dem Pferderücken gewesen, so hätte ich das wohl als Moment des nahezu perfekten Einklangs zwischen Shirley, der Natur und mir beschrieben. Es war so harmonisch und friedlich, fast der perfekte Abschluss vor meinem Sommerurlaub.

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