Auf doppelter Spur (Agatha Christie)

Eines Tages erhält die junge Stenotypistin Sheila Webb einen ungewöhnlichen Auftrag. Sie soll umgehend zu einer Kundin und auf ausdrückliche Anweisung dort warten, sollte die Kundin, Mrs. Pebmarsh, noch nicht zurück sein. Doch, es wird noch seltsamer: Warum hängen im Wohnzimmer der Kundin so viele Uhren und wer um alles in der Welt ist der Tote auf dem Boden? Auch für den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot ist dieser Fall eine echte Hausforderung. Lesen Sie hier mehr zum Hörbuch.

Der Reinfall (Carl Hiaasen)

Chaz Perrone ist nicht gerade der Mann, den man sich wünscht. Er ist ein ausgemacht geldgieriger Mann und die Ehe mit seiner sehr reichen Frau betrachtet er als ein sehr vorteilhaftes, aber keineswegs exklusiver Arrangement. Um noch schneller an sein heiß geliebtes Geld zu kommen, beschließt Chaz, seine Frau umzubringen. Damit niemand etwas ahnt, wählt er dazu ausgerechnet die Kreuzfahrt, die das Paar anlässlich seines Hochzeitstages unternimmt. Dumm nur, dass seine Frau ihm ein winziges Detail all die Jahre verschwiegen hat. Ein Detail, das Chaz‘ Pläne durchkreuzen könnte. Ein wunderbar kurzweiliger Krimi, gelesen von Jan Josef Liefers. Wer Lust bekommen hat, mehr über dieses Hörbuch zu erfahren, kann hier meine vollständige Rezension lesen.

Der Tod kommt wie gerufen (Kathy Reichs)

Die Serie um Temperance Brennan, die alle nur Tempe nennen, war einer dieser Zufallstreffer. Angefangen hatte ich sie, weil ich die Sprecherin der „frühen“ Bände (Hansi Jochmann) sehr schätze. Dieser Band, der insgesamt 11 der Serie, war der Erste, den ich für die Leser-Welt besprochen habe. Er wird allerdings von einer anderen Sprecherin gelesen und seither erfolgt leider ein regelmäßiger Sprecherwechsel. Schade, aber das ändert nichts an der Qualität der Serie. Zum Inhalt:  Tempe, Anfang 40 und ziemlich überarbeitet und genervt von zu viel Meetings, ist sehr froh, als sie an einen Tatort gerufen wird. Doch, was sie dort sieht lässt selbst der wirklich erfahrenen Pathologin den Atem gefrieren. Der gesamte Tatort erinnert stark an einen Opferaltar. Als wenig später weitere Leichen auftauchen, regiert in Charlotte die pure Angst…
Lesen Sie die vollständige Rezension hier